Tipps rund ums Material beim Ranzen-Kauf
26.04.2010 19:38 Uhr, geschrieben von Oliver WernerSchulranzen sollten ihren Dienst bestenfalls über mehrere Jahre erweisen. Allerdings ist das nicht immer ganz einfach, denkt man an die Anforderungen, die ein Ranzen täglich standhalten muss. Trotz aller Rücksicht sind Abnutzungserscheinungen beim Schulranzen ganz normal. Deshalb sollte man von Anfang an auf eine gute Materialwahl achten. Ein Schulranzen sollte robust, strapazierfähig, hautschonend und regenabweisend sein.
Die meisten Schulranzen sind aus Leder oder Kunststoff gefertigt. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Griff keine Weichmacher enthält, die krebserregend sein können. Am sichersten ist es, wenn man sich bereits im Vorfeld einige Testberichte durchliest. Diese lassen sich ganz unkompliziert im Internet finden, beispielsweise auf der Seite der Stiftung Warentest. Wenn man bereits einen Ranzen gekauft hat, der einen Kunststoffgriff enthält, sollte man diesen bestenfalls abschneiden. Der Schulranzen lässt sich auch ohne Griff verwenden und das Krebsrisiko ist gebannt. Neben der Materialwahl sollte man auch auf die Farbe des Modells Acht geben. Wichtig ist, dass Schülerinnen und Schüler bei jeglichen Sichtverhältnissen gut gesehen werden.
Am Besten wählt man ein Modell, das komplett oder zumindest zu einem großen Teil aus Leuchtfarbe besteht, wie z. B. orange oder gelb. Die Farben müssen fluoreszieren, das heißt aufleuchten, wenn Licht darauf fällt. Reflektorstreifen schützen zudem bei Dunkelheit. Immer dann, wenn die Scheinwerfer von anderen Verkehrsteilnehmern den Schulranzen anstrahlen, werfen sie das Licht zurück. Insofern sollten alle Modelle möglichst große Reflektoren an der Oberfläche besitzen. Schulranzen gelten dann als sicher, wenn sie der Schulranzen-Norm Din 58124 entsprechen. Deshalb sollte man immer auf dieses Prüfsiegel achten. Im Schulranzen Onlineshop werden nur Modelle angeboten, die auch diesen Normen entsprechen und den alltäglichen Belastungen standhalten. Wer auf die Hinweise achtet, der geht kein Risiko beim Online-Kauf ein.
Wer zusätzliche Fragen hat, der kann sich gerne kostenlos per Telefon oder E-Mail beraten lassen.
Grundlegende Kenntnisse durch die Grundschule
02.05.2009 14:47 Uhr, geschrieben von Oliver WernerGrundlegende Kenntnisse durch die Grundschule
Die Grundschule, wie wir sie heute kennen, wurde erst gegen Ende der 1960er Jahre
eingeführt. Sie stellte den Nachfolger der untersten Klassen der damaligen
Volksschulen dar und sollte besser als der Vorgänger auf weiterführende Schulen
vorbereiten. Mit Ausnahme der Bundesländer Berlin und Brandenburg umfasst die
Schulzeit an der Grundschule vier Jahre – die Schulkinder befinden sich im Regelfall
während dieser Zeit zwischen ihrem sechsten und zehnten Lebensjahr.
Die Aufgabe der Grundschule besteht im Wesentlichen darin, grundlegende
Kenntnisse in den Bereichen der Mathematik, Sprache und Sachkunde zu vermitteln.
Die Lerninhalte dieses Unterrichts stellt die Voraussetzung zum Besuch
weiterführender Schulen wie der Hauptschule, der Realschule oder des Gymnasiums
dar. Die Wahl der weiterführenden Schule wird maßgeblich vom Erfolg in den
Grundschuljahren beeinflusst.
Jede Grundschulklasse hat ihren eigenen Klassenlehrer, der einen Großteil aller
Fächer unterrichtet. Das ist für Schulkinder in jungen Jahren besonders wichtig, weil
gerade sie einen ständigen Ansprechpartner benötigen. Zwar gibt es auch in den
weiterführenden Schulen Klassenlehrer, allerdings unterrichten diese nicht mehr den
Großteil aller Fächer. Die Hauptfächer in der Grundschule bilden die Bereiche
Mathematik, Deutsch und der Sachunterricht. Ergänzt wird das Angebot durch
Nebenfächer wie Religion, Kunst oder Sport.
Entscheidend sind allerdings die Kenntnisse, die in den Hauptfächern vermittelt
werden. Hier erlernen die Schulkinder zunächst Lesen und Schreiben und erste
Grundkenntnisse der Mathematik. In den beiden letzten Jahren der Grundschule geht
es dann daran, die erworbenen Kenntnisse Stück für Stück weiter auszubauen. Auf
diese Weise wird die notwendige Grundkenntnis zum Besuch weiterführender
Schulen erreicht.
Neben Rechnen, Schreiben und Lesen spielen auch die Zusammenhänge alltäglicher
Dinge eine wichtige Rolle. Das können beispielsweise erste chemische oder
physikalische Zusammenhänge sein, die im Sachunterricht durchgenommen werden.
Auch die Verkehrserziehung gehört zum Unterrichtsplan. Diese erstreckt sich zudem
auf den richtigen und verkehrssicheren Umgang mit dem Fahrrad und wird an den
meisten Schulen mit einer Fahrradprüfung abgeschlossen.








