Tipps für die Schultaschenwahl
29.09.2009 15:38 Uhr, geschrieben von Oliver WernerVor der Einschulung eines Kindes stellt sich die Frage nach dem passenden Schulranzen. Damit die Wahl auf das richtige Modell fällt, sollten einige Dinge beachtet werden. Die modische Optik des Ranzens ist zwar für Kinder oft das Hauptkriterium für die Auswahl der Schultasche, doch sollte ihr Aussehen nicht wichtiger sein als die Gesundheit des Kindes.
Im Schulranzen Onlineshop und örtlichen Fachgeschäften stehen viele verschiedene Schulranzenmodelle zur Auswahl. Die meisten von ihnen entsprechen der DIN 58124 und sind mit dem GS-Siegel für geprüfte Sicherheit ausgezeichnet. Damit ist gewährleistet, dass die Oberfläche der Schultasche zu zwanzig Prozent aus fluoreszierendem Material und zu zehn Prozent aus Reflektoren bestehen, was die Sicherheit auf dem täglichen Schulweg erhöht. Weiterhin bestätigt die Einhaltung der DIN-Norm die Gebrauchstauglichkeit sowie die körpergerechte Gestaltung des Tornisters. Da jedes Kind verschieden ist, sollte der Schulanfänger nach Möglichkeit verschiedene Ranzen vor dem Kauf testen.
Der richtige Schulranzen sollte von seinen Maßen her zur Körpergröße des Kindes passen und über eine ergonomisch geformte Rückenpolsterung verfügen. Die körperangepasste Form gewährleistet zusammen mit verstellbaren Schultergurten einen festen Sitz der Schultasche und optimale Bewegungsfreiheit. Der Schulranzen sollte weder die Schulterlinie des Kindes überragen noch so weit herunterhängen, dass er vom Kreuzbein abgestützt wird. So wird die Last am besten auf den Körper des Schülers verteilt und Haltungsschwächen vorgebeugt. Weiterhin sollte der leere Tornister nicht schwerer als 1,2 Kilogramm sein und im gepackten Zustand ein Gewicht von zehn bis zwölf Prozent des Körpergewichts nicht übersteigen.
Sinnvolles Packen und Tragen des Schulranzens
18.09.2009 08:58 Uhr, geschrieben von Oliver WernerViele Schulkinder werden heutzutage zu regelrechten Packeseln, da oftmals die entsprechende Kenntnis über das richtige und sinnvolle Packen eines Schulranzens fehlt. Auch Eltern müssen dies oftmals noch lernen. Schulranzen Onlineshops stehen Eltern wie in einem Fachgeschäft mit Rat und Tat zur Seite. Es wird geraten, zu Beginn mit dem Kind gemeinsam den Schulranzen Tag für Tag zu packen und nach einer Weile einen täglichen Schulranzencheck zu machen. Der Grund hierfür ist, dass ein überfüllter Schulranzen zu Haltungsschäden führen kann.
Ein Kind sollte niemals einen Schulranzen tragen, der mehr als 12,5 Prozent seines Körpergewichtes ausmacht. Die körperliche Balance wird in jungen Jahren noch trainiert und ein zu schwerer Schulranzen erschwert diesen Prozess. Um zu vermeiden, dass die Schultasche zu schwer ist, sollten immer nur die Schulbücher, Hefte und weitere Utensilien gepackt werden, die für einen Tag benötigt werden. Gegebenenfalls sollten Eltern mit Lehrern darüber sprechen, ob Bücher sogar in der Klasse deponiert werden können. Zudem sollte auf unnötiges, zusätzliches Gewicht durch elektronische Gegenstände wie Gameboy oder Walkman verzichtet werden. Moderne Scout Schulranzen bieten zwar eine Menge an Volumen und eine übersichtliche Innenaufteilung. Diese sollte jedoch nicht dazu genutzt werden, alles sinnlos hineinzustopfen.
Sinnvolles Packen führt letztendlich auch zu einer besseren Übersicht, die dem Kind in der Schule Zeit spart. Ist der Schulranzen einmal sinnvoll gefühlt, rät der Schulranzen Onlineshop dazu, das Kind zu animieren, die Tasche nah am Körper und auf beiden Schultern zu tragen. Ihn nur lässig auf einer Schulter zu tragen, sieht vielleicht für das Kind cooler aus, schadet aber ebenso der Haltung des Kindes wie ein überfüllter Schulranzen. Darüber hinaus ist die Unfallgefahr umso höher. Wichtig ist immer die Aufklärung des Kindes über den Grund des sinnvollen Packens und Tragens des Schulranzens.
Cool und manchmal schmerzhaft
11.09.2009 17:49 Uhr, geschrieben von Oliver WernerViele Schüler tragen ihren Schulranzen über eine Schulter geworfen. Dieses Verhalten schauen sie sich bei älteren Schülern ab, weil es als cool gilt den Schulranzen so zu tragen. Dafür leiden die meisten Schüler dann nach zwölf oder 13 Schuljahren auch an Haltungsschäden, wie einem Hohlkreuz und Muskelverspannungen. Dabei wären diese Haltungsprobleme viel weniger ausgeprägt, wenn man sich an ein paar einfache Punkte halten würde, z.B. wenn das Gewicht des Schulranzens, wie eigentlich gedacht, auf beide Schultern verteilt werden würde.
Beachtet man dann beim Einkauf eines neuen Ranzens schon für den Erstklässler ein paar wichtige Daten, kann man Haltungsprobleme schnell vergessen. Dazu gehören zum Beispiel, dass das Gewicht des gefüllten Schulranzens maximal 10% des Körpergewichts des Trägers betragen darf und er nicht auf dem Kreuzbein aufgestützt werden soll, aber auch die Polsterung und Anpassung an den Rücken. Neben diesen Punkten mangelt es aber oft auch an einem sensiblen Umgang von Seiten der Eltern, Lehrer und Schüler mit dem Thema. Es wird nicht darüber nachgedacht, welche Bücher eventuell nicht ständig herum getragen werden müssen, oder ob bei Tischnachbarn der eine die eine Hälfte und der andere die andere Hälfte der für jeden Tag benötigten Bücher mitbringt.
Oftmals kommt beim Schulranzenkauf die persönliche Beratung zu kurz und die Medien beklagen immer wieder die übergewichtigen Schultaschen und die entstehenden Haltungsprobleme, die die Krankenkassen Millionen kosten. Auf der anderen Seite fehlt in vielen Läden schlicht die Zeit für intensive Beratung oder das Thema ist den Verkäufern nicht bewusst. Eine Möglichkeit ist der Schulranzen Onlineshop, in dem eine kostenlose Beratung möglich ist und erfolgt. Allerdings muss man schon selber fragen








